Presse-Stimmen

Sie wollen in Siegen siegen

28. November 2019


Rocktail wollen in Siegen siegen

 

18. Oktober 2019, von Willie Ditzel.
Anlässlich ihres Konzerts im Theaterstübchen am 6. September, von dem auch unser Archivfoto stammt, schrieben wir über die Kasseler Band „Rocktail“: „Deutsche Texte, Eigenkompositionen, manchmal mit einer Prise Funk, aber immer mit sehr viel ‚Seele’“ und „Diese Band weiß, wie man ein Publikum abholt, nämlich ganz einfach, indem man echt ist“. Insofern hat es uns sehr gefreut (aber nicht überrascht), als die Band jetzt mitgeteilt hat, dass sie für den Deutschen Rock- und Pop Preis nominiert ist und zwar gleich in zwei Kategorien: _Beste Funk- und Soul- Band’ und Sänger Jörn Birkenstock als ‚Bester R’n’B/Soul Sänger“.
Am 14. Dezember findet die Preisverleihung in der Siegerlandhalle in Siegen statt. Welchen Preis „Rocktail“ letztendlich bekommt, bzw. auf welchem Platz die Band letztendlich landet, erfahren alle erst vor Ort. Aber nominiert zu sein unter den zig tausend Bands, die es in Deutschland gibt, das ist doch schon mal einen ganz großen Applaus wert.
Congrats!

Von Willie Ditzel
Seit 1990 bei der HNA, davor Freelancer für Musikzeitschriften. Schwerpunkt heute: Kassel Live. Lieblingsthemen: Musik und Kultur.

 

Link zum Artikel auf KASSEL Live.de


Nominierung für den 37. Deutschen Rock & Pop Preis 2019
12. Oktober 2019



Theaterstübchen Kassel
8. September 2019


-------------------------


Theaterstübchen
8. September 2019, gepostet um 21:09 Uhr
_____

 

Rock mit deutschen Texten im ‚Stübchen‘

 

Rock mit deutschen Texten, überwiegend Eigenkompositionen, manchmal mit einer Brise Funk, öfter aber noch mit sehr viel Soul/Seele – so könnte man Menschen, die ihren Hit „Nacht am Hafen“ nicht kennen, den Sound von Rocktail beschreiben, die heute Abend im Theaterstübchen spielen. Und diese Band weiß, wie man ein Publikum ‚abholt‘ nämlich ganz einfach, indem man echt ist.

Sängerin Bestrice Przybilla glaubt man jede Zeile und jeden Zustand, über den sie singt, aufs Wort, bzw. kann ihn nachvollziehen. Das Theaterstübchen ist bestuhlt und ‚betischt‘, was zusätzlich eine familiäre Atmosphäre schafft. Der perfekte Wochenendausklang.

 

Link zum Veranstaltungshinweis auf KASSEL Live.de


Wasserschloss Wülmersen
08. Juli 2019


Lokschuppen Treysa

24. November 2018

Soul & Funk auf Deutsch – Rocktail im Lokschuppen Treysa
Die Schwalm liebt Bands mit eigenem Stil, eigenen Titeln und braucht nicht unbedingt die tausendste Coverband, die schlecht nachspielt. Das fing vor über 50 Jahren mit den Petards an, setzte sich mit der Nonos Free Band, Barbarossa und anderen Bands 50 Jahre lang fort.
Also war niemand im Lokschuppen in Schwalmstadt-Treysa am IC-Bahnhof enttäuscht, als Jörn Birkenstock von Rocktail ankündigte, dass keine Coverband auf der Bühne steht. Im Gegenteil!

Petards Drummer Arno Dittrich erkrankt
Apropos Petards: An den Drums von Rocktail sitzt normalerweise kein geringerer als Arno Dittrich, Schlagzeuger der Petards. Der hat sich aber die Hand gebrochen und wurde in Treysa von Ecki Feisel würdig vertreten.
Rocktail kommen aus Kassel und haben den Dreh gefunden, einen eigenen Stil zu entwickeln, der ankommt. Soul und Funk mit deutschen Texten ist auf den ersten Blick nicht das, was man von einer nordhessischen Band erwartet. Wer vermutet, dass „schwarze Rhythmen“ und Hochdeutsch sowieso nicht zusammenpassen, kennt die Überzeugungsgabe von Jörn Birkenstock (Gesang, Mundharmonika, Congas), Beatrice Przybilla (Gesang, Percussion), Chrissie Ahlers (Leadgitarre), Toby Hartmann (Rhythmusgitarre, Gesang), Markus Lebensieg (Bass) und Ecki Feisel (Schlagzeug) nicht.

Jede Menge Drive
Der Drive, für den Ecki, Toby und Markus ununterbrochen sorgen, die harte aber nicht aufdringliche und nie abhebende Sologitarre von Chrissie, sowie der ausgefeilte und individuelle, aber nicht eigensinnige Gesang von Jörn und Beatrice, sorgen für einen Sound, der kaum ruhig sitzen lässt und zum Mitbewegen provoziert. Die Frische und Unbefangenheit der Band riss auch das Publikum im Lokschuppen mit. Die Songs der aktuellen CD „Neue Zeiten“ standen im Mittelpunkt des Auftritts in Schwalmstadts Szenekneipe.
Doktor Doktor ist das Herzstück. Schwarz auf Weiß von Max Mutzke kommt als eins von zwei Coverstücken im Rocktail-Stil daher – also mit mehr Groove. Ein im wahrsten Sinne des Wortes „bewegendes“ Konzert von einer Band, die sonst auch auf großen Bühnen steht und dort bereits für Größen wie Laith Al-Deen, Glasperlenspiel oder Thomas Godoj die Bühnen und das Publikum „vorgewärmt“ haben. Diesmal auf der winzigen Bühne im Lokschuppen. (rs)

Link zur Kritik auf nh24.de


Theaterstübchen in Kassel

03. September 2018


Interview:

20. September 2017

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.