Presse-Stimmen


Nominierung für den 37. Deutschen Rock & Pop Preis 2019
12. Oktober 2019


 

Kassel.
Die Festivaljury des 37. Deutschen Rock & Pop Preises 2019 hat die Kasseler Band „Rocktail“ im Rahmen ihrer Anhörung von zahlreichen eingesandten Musikbewerbungen in der Kategorien „Deutscher Funk & Soul Preis“ für das Live-Finale in der Siegerlandhalle in Siegen ausgewählt.

Das Live-Finale wird am Samstag, 14. Dezember, ausgetragen. Dieses auf gemeinnütziger Basis seit 37 Jahren durch die gemeinnützigen Künstlervereinigungen DRMV e.V. und Deutsche PopStiftung organisierte Non-Profit-Kulturfestival, der Deutsche Rock & Pop Preis, ist der deutschlandweit älteste und in Sachen Nachhaltigkeit der ausgezeichneten Künstler erfolgreichste Nachwuchspreis im Gesamtbereich der Rock- und Popmusik. Rocktail spielen Soul und Funk mit rockigen Untertönen. Dabei setzt die Band überwiegend auf Eigenkompositionen mit deutschen Texten. Im Laufe der Zeit haben Rocktail vier CDs aufgenommen. Im Rahmenprogramm von Künstlern wie Laith Al-Deen, Glasperlenspiel, Thomas Godoj oder John Diva konnte die Band in der jüngeren Vergangenheit zahlreiche neue Fans hinzugewinnen.

Das offizielle Bandfoto zeigt (vorne, v.li.) Peter Zingrebe (Saxophon), Jörn Birkenstock (Gesang, Mundharmonika, Percussion), Beatrice Przybzilla (Gesang) und Chrissie Ahlers (Gitarre) sowie (hinten, v. li.) Ecki Feisel (Schlagzeug), Markus Lebensieg (Bass) und Toby Hartmann (Gitarre).
Foto: Rocktail

 

 


Theaterstübchen Kassel
8. September 2019


 

Trotz Fieber mit viel Energie
Eine Ladung Funk und Soul mit Rocktail im Theaterstübchen

Von CHARLOTTE BROSKA
Einen Nordhessen zum Tanzen zu animieren,
scheint schwieriger als gedacht zumindest wenn es nach dem Rocktail-Sänger Jörn Birkenstock geht. Dass es dennoch möglich ist, bewies das sehr gut gefüllte Theaterstübchen am Sonntagabend,als sich fast das gesamte sitzende Publikum auf Bitten entspannt zum Rhythmus bewegte.

Die aus Kassel stammende Band hat es natürlich etwas leichter, auf heimischem Boden spielt es sich bekanntlieb am besten, und auch, dass sie nicht das erste Mal im Theaterstübchen auftritt, kommt Rocktail zugute.

Zwischen den Songs wird die kurze Spielpause zum freundschaftlichen Scherzen mit den Leuten vor der Bühne genutzt, man merkt, dass viele Freunde und Bekannte  im Theaterstübchen sitzen. Die Bestuhlung und die kleinen Tische machen die Atmosphäre heimeliger und die musikalische Mischung aus Rock, Funk und Soul klingt
einfach echt.

Die Instrumente sind perfekt abgemischt und die Stimmen klar und deutlich zu hören. Jörn Birkenstock begeistert mit einer breiten Stimm- und Instrumentenvariation, an die sich die Stimme von Beatrice Przybilla weich anschmiegt.

Die Texte der größtenteils vom Gitarristen Toby Hartmann geschriebenen Songs sind kleine Augenblicke aus dem Leben gegriffen, sodass sich jeder Zuschauer in den
Liedern wiederfinden kann. Das musikalische Zusammenspiel des Sextetts ist tadellos. Einzjg die Stimme von
Beatrice Przybilla ist ein wenig belegt, sie plagt sich mit einer Erkältung herum, steht aber trotz Fieber auf der Bühne.

Das allerdings tut der Stimmung keinen Abbruch, die Band spielt voller Energie und Freude und nimmt am Ende des Abends einen verdient großen Applaus entgegen.

 

 ___________________________________


Theaterstübchen
8. September 2019, gepostet um 21:09 Uhr
_____

 

Rock mit deutschen Texten im ‚Stübchen‘

 

Rock mit deutschen Texten, überwiegend Eigenkompositionen, manchmal mit einer Brise Funk, öfter aber noch mit sehr viel Soul/Seele – so könnte man Menschen, die ihren Hit „Nacht am Hafen“ nicht kennen, den Sound von Rocktail beschreiben, die heute Abend im Theaterstübchen spielen. Und diese Band weiß, wie man ein Publikum ‚abholt‘ nämlich ganz einfach, indem man echt ist.

Sängerin Bestrice Przybilla glaubt man jede Zeile und jeden Zustand, über den sie singt, aufs Wort, bzw. kann ihn nachvollziehen. Das Theaterstübchen ist bestuhlt und ‚betischt‘, was zusätzlich eine familiäre Atmosphäre schafft. Der perfekte Wochenendausklang.

 

Link zum Veranstaltungshinweis auf KASSEL Live.de


Wasserschloss Wülmersen
08. Juli 2019


Lokschuppen Treysa

24. November 2018

Soul & Funk auf Deutsch – Rocktail im Lokschuppen Treysa
Die Schwalm liebt Bands mit eigenem Stil, eigenen Titeln und braucht nicht unbedingt die tausendste Coverband, die schlecht nachspielt. Das fing vor über 50 Jahren mit den Petards an, setzte sich mit der Nonos Free Band, Barbarossa und anderen Bands 50 Jahre lang fort.
Also war niemand im Lokschuppen in Schwalmstadt-Treysa am IC-Bahnhof enttäuscht, als Jörn Birkenstock von Rocktail ankündigte, dass keine Coverband auf der Bühne steht. Im Gegenteil!

Petards Drummer Arno Dittrich erkrankt
Apropos Petards: An den Drums von Rocktail sitzt normalerweise kein geringerer als Arno Dittrich, Schlagzeuger der Petards. Der hat sich aber die Hand gebrochen und wurde in Treysa von Ecki Feisel würdig vertreten.
Rocktail kommen aus Kassel und haben den Dreh gefunden, einen eigenen Stil zu entwickeln, der ankommt. Soul und Funk mit deutschen Texten ist auf den ersten Blick nicht das, was man von einer nordhessischen Band erwartet. Wer vermutet, dass „schwarze Rhythmen“ und Hochdeutsch sowieso nicht zusammenpassen, kennt die Überzeugungsgabe von Jörn Birkenstock (Gesang, Mundharmonika, Congas), Beatrice Przybilla (Gesang, Percussion), Chrissie Ahlers (Leadgitarre), Toby Hartmann (Rhythmusgitarre, Gesang), Markus Lebensieg (Bass) und Ecki Feisel (Schlagzeug) nicht.

Jede Menge Drive
Der Drive, für den Ecki, Toby und Markus ununterbrochen sorgen, die harte aber nicht aufdringliche und nie abhebende Sologitarre von Chrissie, sowie der ausgefeilte und individuelle, aber nicht eigensinnige Gesang von Jörn und Beatrice, sorgen für einen Sound, der kaum ruhig sitzen lässt und zum Mitbewegen provoziert. Die Frische und Unbefangenheit der Band riss auch das Publikum im Lokschuppen mit. Die Songs der aktuellen CD „Neue Zeiten“ standen im Mittelpunkt des Auftritts in Schwalmstadts Szenekneipe.
Doktor Doktor ist das Herzstück. Schwarz auf Weiß von Max Mutzke kommt als eins von zwei Coverstücken im Rocktail-Stil daher – also mit mehr Groove. Ein im wahrsten Sinne des Wortes „bewegendes“ Konzert von einer Band, die sonst auch auf großen Bühnen steht und dort bereits für Größen wie Laith Al-Deen, Glasperlenspiel oder Thomas Godoj die Bühnen und das Publikum „vorgewärmt“ haben. Diesmal auf der winzigen Bühne im Lokschuppen. (rs)

Link zur Kritik auf nh24.de


Theaterstübchen in Kassel

03. September 2018


Interview:

20. September 2017

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok